
Der Tommy ging, der Daniel kam,
wie alles seinen Anfang nahm:
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Ein neues Konzept musste her,
das fiel ihm aber gar nicht schwer.
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Der Name neu, ein wenig Farbe,
verschönert wurde seine Habe.
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Die Café-, Snack- und Cocktailbar
fanden alle Gäste wunderbar.
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Mit Witz und Charme und Bauchgefühl,
stürzte er sich täglich in’s Gewühl
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Nur Sonntag war sein freier Tag,
da konnt’ er machen was er mag.
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Ein Cocktail hier, ein Bierchen da,
hinter der Bar war er der Star.
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Immer voller wurd’ der Laden,
das war nicht lang allein zu tragen.
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Helfende Hände mussten her,
die Auswahl fiel jedoch oft schwer.
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Bedienungen gingen aus und ein
nur uns drei konnte nichts entzwei’n.
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Vorbei ist nun das fünfte Jahr,
die Zeit meist voller Freude war.
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Nun wird mit Pauken und Trompeten
der große Abschied angetreten.
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Die schönen Zeiten sind vorbei,
wir sagen Danke und bye bye
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die 3 unzertrennlichen *rofl*
aber scheeeeeee war es trotzdem,
auch wenn:
ich eine schwäbin kennen gelernt habe die mein bild über schwaben (obwohl sie den KSC hasst) ein gutes stück gebessert hat…..
ich versucht habe mich hinter der bar durch zu schlagen, danke für die chance lieber cheffe, aber einsehen musste das ich lieber den damen (und manchmal dem herrn) beim arbeiten zusehe….
ich ein halbes vermögen in den 5 jahren an den betreiber abgetreten habe ;o) aber dafür hat es ja auch geschmeckt und man hatte immer jemanden zum reden und brauchte (wenn denn offen war ;-P ) nie angst haben einen langweiliegen abend zu haben.
danke euch 3 hoffe mal sieht sich bald mal wieder und es geht euch gut
bis denne
cya
…du meinst wohl “gerade weil” du eine schwäbin kennengelernt hast…